Mit Vollgas in die Ausbildung

Berufe in der Kfz-Branche bieten sehr gute Perspektiven

(dtd). Fragt man Schulabgänger nach ihrer Wunschausbildung, liegt der Kfz-Mechatroniker wohl in fast jeder Klasse unter den Top 3. Keine Frage: Auto und Mobilität, das bewegt und begeistert in unverminderter Weise – übrigens nicht nur männliche Bewerber, denn längst sind immer mehr weibliche Auszubildende und Mitarbeiterinnen in Kfz-Werkstätten, in Service und Verkauf anzutreffen.

Ganz gleich ob die Fahrzeuge der Zukunft mit Diesel oder Super angetrieben werden oder gar dank elektrischer Energie vorwärts rollen: Das Auto wird auch künftig kaum aus dem Alltag wegzudenken sein – und will auch in Zukunft verkauft, gewartet und repariert werden. Die beruflichen Perspektiven für Berufseinsteiger werden daher von Experten als sehr gut bewertet, insbesondere im Kfz-Handwerk. Aber auch Automobilhersteller und Importeure brauchen in Zukunft gut ausgebildete Mitarbeiter.

Die Karrierechancen sind dabei überraschend vielseitig, im technischen ebenso wie im kaufmännischen Bereich. Aufgrund der komplexen Technik, die in neue Autos verbaut wird, ist beispielsweise die Arbeit in der Werkstatt immer anspruchsvoller geworden. Daher ist für die meisten nach der Ausbildung auch nicht Schluss mit dem Lernen: Wer zielstrebig an seiner Karriere arbeitet, kann verschiedenste Aufstiegschancen nutzen – ob klassisch über den Meisterbrief oder mit modernen Fortbildungen wie zum geprüften Kfz-Servicetechniker oder zum Automobil-Serviceberater. Für Kaufleute steht der Weg für ein Studium zum Betriebswirt im Kfz-Gewerbe sowie zum sogenannten „Bachelor of Business Administration“ (BBA) offen.

Über alle Berufs- und Karrierechancen im Kfz-Gewerbe informiert ausführlich die Homepage www.autoberufe.de.

BU: Ausbildungen im Kfz-Gewerbe sind längst keine reine Männerdomäne mehr. Foto: djd/ProMotor

06.01.2016

Zurück