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	<title>Ausbildungsjournal.de</title>
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		<title>Kein perfekter Lebenslauf: Unser Job-Coach weiß Rat</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja Gress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus- & Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcoach]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Hesse]]></category>
		<category><![CDATA[Personalchef]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein verpatztes Bewerbungsgespräch muss nicht das Ende sein Trotz Finanzkrise &#8211; die Wirtschaft boomt. Weil auch die Auftragsbücher Bautzener Firmen voll sind, gibt es zur Zeit viele freie Stellen, die auf Bewerber warten. So belegt Bautzen mit 621 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen auf 1000 Einwohner den Spitzenplatz in Sachsen. Trotzdem zweifeln vor allem junge Menschen mit nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Ein verpatztes Bewerbungsgespräch muss nicht das Ende sein</strong></em></p>
<p><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/04/24/kein-perfekter-lebenslauf-unser-job-coach-weis-rat/bild_bewerbung/" rel="attachment wp-att-7891"><img class="alignleft size-medium wp-image-7891" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/04/Bild_Bewerbung-300x199.jpg" alt="Wer Schwächen im Lebenslauf erklären kann, hat gute Chancen auf einen Job.  Foto: djd/www.deutsches-pflegeportal.de/fotolia.de/Stephan Thiermayer" width="300" height="199" /></a>Trotz Finanzkrise &#8211; die Wirtschaft boomt. Weil auch die Auftragsbücher Bautzener Firmen voll sind, gibt es zur Zeit viele freie Stellen, die auf Bewerber warten. So belegt Bautzen mit 621 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen auf 1000 Einwohner den Spitzenplatz in Sachsen. Trotzdem zweifeln vor allem junge Menschen mit nicht ganz so perfekten Lebensläufen daran, Chancen auf einen Job oder eine Ausbildung zu haben. Für alle, die unsicher sind, hat Deutschlands bekanntester Jobcoach, Jürgen Hesse, ein paar wichtige Tipps. Der Experte ist sich sicher, dass perfekte Lebensläufe bei Personalchefs gar nicht mehr gefragt sind. “Und überhaupt, was ist ein perfekter Werdegang? Ich kann Bewerbern nur raten, sich von solchen Ansprüchen frei zu machen”, sagt der Berliner.</p>
<p><strong>Chefs suchen nach interessanten Abschnitten im Lebenslauf</strong></p>
<p>Es gehe gar nicht darum, dass im Lebenslauf alles stimme. Was zähle, sei die jüngste Vergangenheit. “Was hat der Bewerber in der letzten Zeit gemacht? In welchen Bereichen hat er Erfahrungen gesammelt &#8211; vielleicht in Form eines Praktika oder einer Nebentätigkeit?” Einzelne Abschnitte, die darüber Auskunft geben, seien für den Personaler interessant, nicht unbedingt der gesamte Werdegang, so Hesse. Ob der Jobsuchende vor einiger Zeit mal arbeitslos war oder in der Schulzeit ein Jahr wiederholen musste, verliere an Bedeutung, wenn interessante Aktivitäten und ein besonderes Engagement dem gegenüberstehen. Trotzdem könne es nicht schaden, eventuelle Schwachstellen im Lebenslauf erklären zu können. Hesse rät Bewerbern deshalb, sich schon vor einem Bewerbungsgespräch vernünftige Erklärungen zu überlegen.</p>
<p><strong>Wichtig ist, Schwächen im Lebenslauf erklären zu können</strong></p>
<p><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/04/24/kein-perfekter-lebenslauf-unser-job-coach-weis-rat/bild_jobcoach/" rel="attachment wp-att-7892"><img class="alignleft size-medium wp-image-7892" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/04/Bild_Jobcoach-225x300.jpg" alt="Jobcoach Jürgen Hesse, Foto: berufsstrategie.de " width="225" height="300" /></a> “Wer schon mal eine Ausbildung abgebrochen hat, sollte die Schuld keinesfalls auf den Chef schieben. Erklärungen nach dem Motto `Mein Ausbilder war unfreundlich.` sind ein No-go.” Ein Eingeständnis, dass man sich vor Antritt der ersten Ausbildung zu wenig über den Beruf informiert habe und so nach einiger Zeit feststellen musste, dass sich die Vorstellungen nicht mit der Realität decke, käme besser an. “Dazu sollte der Bewerber aber versichern, dass er sich über den Job, um den er sich gerade bewirbt, viel besser informiert hat.” Wer sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereite, sei, wenn es soweit ist, viel sicherer. Ratgeberbücher könnten dabei helfen. “Darin sind zum Beispiel alle Fragen aufgelistet, die in einem Bewerbungsgespräch gestellt werden. Und das sind immer die gleichen”, versichert Hesse. “Warum hat sich der Bewerber ausgerechnet für diesen Job oder diese Ausbildung entschieden? Und warum gerade bei dieser Firma?”</p>
<p><strong>Telefonische Nachfrage beim Chef zeigt Interesse und Engagement</strong></p>
<p>Wer mit ein paar Infos zum Unternehmen punkten kann, habe beim Chef gute Karten. Geht während des Gesprächs etwas schief oder hat der Bewerber das Gefühl, es könnte nicht gut gelaufen sein, bedeutet das nicht unbedingt das Ende. “Eine telefonische Nachfrage beim Chef, wie er das Gespräch empfunden hat, zeugt von großem Interesse und Engagement. Kleine Unsicherheiten beim Gespräch sind so schnell vergessen”, sagt Hesse. Allen Bewerbern, die trotzdem Angst vor einem Bewerbungsgespräch haben, gibt Hesse noch eines auf den Weg: “Der Firmen- oder Personalchef ist nicht der Feind des Bewerbers, im Gegenteil. Er sieht in dem Jobsuchenden jemanden, der eventuell in sein Team passen könnte. Im Gespräch sucht er nur nach der Bestätigung seiner Annahme.” Kein Grund also, aufgeregt oder gar ängstlich in so ein Gespräch zu gehen, so der Coach.</p>
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		<title>Erstmals in Sachsen: Fachabitur mit Kosmetik-Zusatzausbildung</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus- & Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulabschluss plus Praxiswissen über Make-up, Massagen und Peelings: Schüler und Schülerinnen können ab dem kommenden Schuljahr 2012/2013 erstmals in Sachsen an der Privaten Schule IBB gGmbH Dresden die Fachhochschulreife mit zusätzlicher Kosmetik-Ausbildung abschließen. „Mit dem Angebot, die Fachhochschulreife mit der Zusatzausbildung zur Kosmetikerin beziehungsweise zum Kosmetiker abzuschließen, haben wir auf die häufigen Anfragen unserer Schüler reagiert und somit eine Marktlücke gefüllt“, verrät Dagmar Mager, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Schulabschluss plus Praxiswissen über Make-up, Massagen und Peelings: Schüler und Schülerinnen können ab dem kommenden Schuljahr 2012/2013 erstmals in Sachsen an der Privaten Schule IBB gGmbH Dresden die Fachhochschulreife mit zusätzlicher Kosmetik-Ausbildung abschließen.</p>
</div>
<div>„Mit dem Angebot, die Fachhochschulreife mit der Zusatzausbildung zur Kosmetikerin beziehungsweise zum Kosmetiker abzuschließen, haben wir auf die häufigen Anfragen unserer Schüler reagiert und somit eine Marktlücke gefüllt“, verrät Dagmar Mager, Geschäftsführerin der Privaten Schule IBB gGmbH. Da die Beauty- und Wellnessbranche europaweit seit Jahren ein ungebremstes Wachstum verzeichnet, bietet diese kombinierte Ausbildung sehr gute Berufschancen. „Unsere künftigen Absolventen können beispielsweise in Kurkliniken arbeiten oder weiterführend ein Studium im Bereich Gesundheit, Wellness oder Visagistik antreten“, so Dagmar Mager.</p>
</div>
<div>In den ersten beiden Ausbildungsjahren begleiten Zusatzkurse für Kosmetik den Unterricht zum Erwerb der Fachhochschulreife. Im dritten Jahr liegt der Schwerpunkt in der Ausbildung zur Kosmetikerin beziehungsweise zum Kosmetiker. Während der Kosmetikausbildung erlernen die Schüler der IBB sowohl klassische kosmetische Behandlungen als auch verschiedene Massagetechniken. „Zudem vermitteln wir Grundkenntnisse in Anatomie, Physiologie, Dermatologie und Ernährungslehre“, so Dagmar Mager. Die dreijährige Ausbildung beinhaltet neben Projektarbeit und selbstorganisiertem Lernen auch anspruchsvollen Theorie- und Praxisunterricht in Fachkabinetten sowie angeleitete In- und Auslandspraktika, die die Absolventen optimal auf ein berufsbezogenes Studium vorbereiten. Weitere Informationen gibt unter der Telefonnummer 0351 / 49 449 20.</p>
</div>
<div><a href="http://www.ibb-dresden.de/" target="_blank">www.ibb-dresden.de</a>.</div>
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		<title>1. IHK-Azubi Speed-Dating in Potsdam</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus- & Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Azubi Speed-Dating zu Berufen aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam und das JOBSTARTER-Projekt „Stiftung Fachkräfte für Brandenburg“ einladen, ist eine Pilotveranstaltung zur Rekrutierung von Auszubildenden. Sie soll dazu beitragen, angesichts sinkender Schulabgängerzahlen, die Jugendlichen in der Region zu halten.  Am Mittwoch, dem 29. Februar 2012, 15:00 bis 20:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Arial Narrow';font-size: small">Das Azubi Speed-Dating zu Berufen aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam und das JOBSTARTER-Projekt „Stiftung Fachkräfte für Brandenburg“ einladen, ist eine Pilotveranstaltung zur Rekrutierung von Auszubildenden. Sie soll dazu beitragen, angesichts sinkender Schulabgängerzahlen, die Jugendlichen in der Region zu halten. </span></p>
<p>Am Mittwoch, dem 29. Februar 2012, 15:00 bis 20:00 Uhr, werden in der<br />
UCI Kinowelt in den Bahnhofspassagen,  Babelsberger Straße 10, 14473 Potsdam,<br />
insgesamt über 150 freie Ausbildungsplätze in acht Berufen angeboten. Die Bewerber haben jeweils sieben Minuten Zeit, um einen Vertreter der insgesamt 29 Ausbildungsbetriebe aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe von sich zu überzeugen – und umgekehrt.<br />
Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und darüber zu berichten. Die seitens der Unternehmen angebotenen Aktionen zur Berufserkundung bieten Gelegenheit, mit Schülern, Eltern, Personalleitern und Ausbildern ins Gespräch zu kommen sowie die eigenen Fähigkeiten in den jeweiligen Berufsbildern zu testen.</p>
<p>Geplanter Ablauf:<br />
15:00 Uhr Eröffnung und Begrüßung: Wolfgang Spieß, Leiter Geschäftsbereich Bildung der IHK Potsdam, Olaf Lücke, Hauptgeschäftsführer DEHOGA Brandenburg<br />
15:15 Uhr Start-Gongschlag zur ersten Runde „Azubi Speed-Dating“ durch Wolfgang Spieß und Olaf Lücke<br />
19:30 Uhr Übergabe der erzielten Spendensumme an den Förderverein der Friedrich-Wilhelm-von-Steuben Gesamtschule in Potsdam: René Kohl, Hauptgeschäftsführer der IHK Potsdam, Barbara Haschka, Mitglied im Förderverein, Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Kochen „Küchenzauber“</p>
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		<title>Unternehmen suchen passende Lehrlinge!</title>
		<link>http://www.ausbildungsjournal.de/2012/02/24/unternehmen-suchen-passende-lehrlinge/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus- & Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Ausbildung ist die passende? Welcher Ausbildungsbetrieb ist der richtige? Und wie wird die Bewerbung dorthin ein Erfolg? Antworten auf diese und andere wichtige Fragen zur Berufsbildung gibt die Akademie für berufliche Bildung gGmbH (AFBB) am Samstag, dem 3. März 2012 von 10.00 bis 14.00 Uhr beim „Aktionstag Berufsbildung“ unter dem Motto „Ausbildung 2012 – Bist du fit? Komm zu uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Ausbildung ist die passende? Welcher Ausbildungsbetrieb ist der richtige? Und wie wird die Bewerbung dorthin ein Erfolg? Antworten auf diese und andere wichtige Fragen zur Berufsbildung gibt die Akademie für berufliche Bildung gGmbH (AFBB) am Samstag, dem 3. März 2012 von 10.00 bis 14.00 Uhr beim „Aktionstag Berufsbildung“ unter dem Motto „Ausbildung 2012 – Bist du fit? Komm zu uns und mach mit!“ in der Neefestraße 88 in Chemnitz. Dann können Besucher beispielsweise mit Vertretern potentieller Ausbildungsbetriebe sprechen und kostenlose Bewerbungstrainings und Bewerbungsfotos machen.</p>
<div>„An diesem Aktionstag bieten wir Jugendlichen und deren Angehörigen ganz besondere Angebote. Der Tag wird ganz viele wichtige praktische Tipps und Einblicke in unsere 23 verschiedenen dualen, Berufsfach- und Fachschulausbildungen sowie Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten“, erläutert Günter Kahle, Geschäftsführer der Akademie. Am Aktionstag besteht für die Jugendlichen beispielsweise die Möglichkeit, direkt vor Ort Kontakte zu den potentiellen Ausbildern zu knüpfen, denn viele Unternehmen sind mit einem eigenen Stand beim Aktionstag vertreten. „Zu unserem Ausbildungsangebot in Chemnitz gehören unter anderem kaufmännische und soziale Berufe. Aus jedem dieser beiden Bereiche werden im ganzen Haus Unternehmen vertreten sein“, erläutert Günter Kahle, Geschäftsführer der Akademie. Für die duale Ausbildung zum Bürokaufmann/-frau, mit der man nach erfolgreichem Abschluss in vielen interessanten Bereichen der Unternehmen eingesetzt werden kann, wird beispielsweise die MUGLER AG aus Oberlungwitz mit kompetenten Ansprechpartnern vor Ort sein. „Die Jugendlichen können so also schon einmal einen ersten positiven Eindruck hinterlassen und haben damit den wichtigsten Schritt für eine erfolgreiche Bewerbung schon geschafft“, so Kahle. Einen direkten Einblick in die sozialen Berufe erhalten Besucher auch bei der Kinderbetreuung, die Erzieher kostenlos anbieten, sowie beim Kuchenbasar mit Waffelbäckerei, den die Sozialassistenten gemeinsam mit den Erziehern durchführen. „Die Verkaufserlöse werden an den Elternverein krebskranker Kinder e.V. Chemnitz gespendet“, verspricht Günter Kahle.</p>
</div>
<div>Damit die Bewerbung beim potentiellen Ausbildungsträger Erfolg hat, können die Besucher während des gesamten Zeitraumes des Aktionstages am Stand des Lehrstellenservices an einem Bewerbungstraining teilnehmen und sogar kostenlos Bewerbungsfotos anfertigen lassen. Für perfekte Fotos erhalten die Schüler und Schülerinnen auf Wunsch vorab eine kostenlose Stilberatung und können sich sogar passend schminken lassen. Jugendliche, die noch nicht so richtig wissen, in welche Richtung es nach der Schule gehen soll, finden den perfekten Ausbildungsberuf ebenfalls beim Lehrstellenservice bei einem Eignungstest heraus. „Hierbei geht es vor allem darum, verborgene Fähigkeiten und die viel gerühmten Soft Skills der Jugendlichen zu entdecken. Auch Schüler mit weniger guten Noten in den Hauptfächern können für bestimmte Berufe die perfekten Bewerber sein, da sie gerade die dafür nötigen Fähigkeiten mitbringen“, erläutert Günter Kahle. Der Lehrstellensservice der AFBB kann den Jugendlichen anhand der so ermittelten besonderen Fähigkeiten den passenden Lehrbetrieb für die dualen Ausbildungen vermitteln.</p>
</div>
<div>Natürlich wird es beim Tag der offenen Tür auch einen Überblick über die erstklassigen privaten Schul-, Ausbildungs- und Studienangebote der AFBB in Chemnitz geben. „Die Informationen werden jedoch nicht nur unsere Ausbildungskoordinatoren und Lehrkräfte, sondern vor allem auch die Schüler und Studenten selbst geben. Denn ein offeneres und ehrlicheres Feedback als von den Jugendlichen selbst gibt es nicht“, so Kahle. Die AFBB bietet als freier Bildungsträger erstklassige Lernbedingungen durch enge Betreuung und individuelle Förderung, berufsspezifische Zusatzqualifikationen und mehrwöchige Auslandspraktika. Die 1997 in Dresden gegründete AFBB hat daher einen hervorragenden Ruf. Neben Chemnitz und Dresden behauptet sich die AFBB auch erfolgreich an den Standorten Leipzig, Berlin, sowie in Köln. „Durch unsere langjährige Ausbildungspraxis konnten wir zahlreiche sehr enge Kooperationspartner gewinnen, die als potentielle Arbeitgeber unserer Absolventen fungieren. Die enge Vernetzung unserer Standorte erhöht zudem auch die Jobchancen außerhalb Sachsens. Je nach Beruf werden so bis zu 90 Prozent unserer Absolventen kurz nach der Ausbildung vermittelt“, erläutert Kahle.</p>
</div>
<div>Weitere Informationen: <a href="http://www.ausbildung-und-studium.de/" target="_blank">www.ausbildung-und-studium.de</a></div>
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		</item>
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		<title>Handwerkskammer informiert über Ferienarbeit</title>
		<link>http://www.ausbildungsjournal.de/2012/02/01/handwerkskammer-informiert-uber-ferienarbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Informiert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildungsjournal.de/2012/02/01/handwerkskammer-informiert-uber-ferienarbeit/</guid>
		<description><![CDATA[In Sachsen stehen die Winterferien (13. bis 25. Februar) vor der Tür. Für einige Schüler ist das eine Gelegenheit, durch Ferienarbeit eigenes Geld zu verdienen. Zudem erhält man Einblick in den Arbeitsalltag eines Betriebes. Für Firmen ist Ferienarbeit wiederum eine Gelegenheit, Lücken zu füllen und gleichzeitig Interessenten für bestimmte Berufe und das Unternehmen zu gewinnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Sachsen stehen die Winterferien (13. bis 25. Februar) vor der Tür. Für einige Schüler ist das eine Gelegenheit, durch Ferienarbeit eigenes Geld zu verdienen. Zudem erhält man Einblick in den Arbeitsalltag eines Betriebes. Für Firmen ist Ferienarbeit wiederum eine Gelegenheit, Lücken zu füllen und gleichzeitig Interessenten für bestimmte Berufe und das Unternehmen zu gewinnen.</p>
<p>Aber: Beide Seiten müssen sich an Regeln halten, die der Gesetzgeber vorgibt. Dazu gehört: Unter 15 Jahren geht gar nichts. Maximal kann vier Wochen pro Kalenderjahr an je fünf Tagen pro Woche, aber nicht mehr als acht Stunden täglich und 40 Stunden pro Woche Ferienarbeit geleistet werden. Während der Nachtzeit von 20 bis 6 Uhr dürfen Jugendliche nicht beschäftigt werden.<br />
Handelt es sich um eine geringfügige oder kurzfristige Beschäftigung, ist der Schüler komplett von den Sozialversicherungsabgaben befreit. Wird die Grenze der Geringfügigkeit überschritten, handelt es sich um eine versicherungs- und steuerpflichtige Tätigkeit. Die Entlohnung wird zwischen Unternehmen und Ferienarbeiter geregelt. Es ist darauf zu achten, dass je nach Gewerk/Branche Besonderheiten hinsichtlich Mindestlohn und Abführung von Beiträgen an Sozialkassen zu berücksichtigen sind.</p>
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		<title>Tag der offenen Tür an der Sächsischen Steinmetzschule</title>
		<link>http://www.ausbildungsjournal.de/2012/01/31/tag-der-offenen-tur-an-der-sachsischen-steinmetzschule/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Informiert]]></category>

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		<description><![CDATA[- Anzeige - Am Samstag, dem 4.2.2012 führen die Schüler und Lehrer der Sächsischen Steinmetzschule/Fachoberschule Gestaltung einen Tag der offenen Tür durch. Von 9:00-12:00 Uhr haben Sie an der Außenstelle des BSZ für Wirtschaft und Technik Bautzen die Möglichkeit, unseren FachoberschülerInnen bei ihrer gestalterischen Arbeit über die Schultern zu schauen. Selbstverständlich werden auch alle Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Anzeige -</p>
<p>Am Samstag, dem 4.2.2012 führen die Schüler und Lehrer der Sächsischen Steinmetzschule/Fachoberschule Gestaltung einen Tag der offenen Tür durch.<br />
Von 9:00-12:00 Uhr haben Sie an der Außenstelle des BSZ für Wirtschaft und Technik Bautzen die Möglichkeit, unseren FachoberschülerInnen bei ihrer gestalterischen Arbeit über die Schultern zu schauen. Selbstverständlich werden auch alle Fragen zu unseren sonstigen Ausbildungsangeboten beantwortet.</p>
<p>Die einzige Steinmetzschule in den neuen Bundesländern vereint zwei Bildungswege unter einem Dach: die Berufsschule für die Berufsausbildung zum Steinmetzen oder Steinbildhauer und die „Fachoberschule für Gestaltung“.</p>
<p>An der Fachoberschule für Gestaltung können Schüler &#8211; aufbauend auf einem erfolgreichen Realschulabschluss &#8211; innerhalb von zwei Jahren die Fachhochschulreife erwerben. Sie ermöglicht ein Studium an allen Fachhochschulen Deutschlands in jeder gewünschten Fachrichtung. Die Ausbildung an unserer öffentlichen Einrichtung ist für die Schüler natürlich schulgeldfrei. Neben der Allgemeinbildung stehen Fächer wie Kunst- und Kulturtheorie sowie Künstlerisch-ästhetische Praxis auf dem Stundenplan.</p>
<p>Während der Ausbildung erwerben Sie Einblicke in technische, handwerkliche und gestalterische Arbeitsweisen durch eigene Anschauung und Mitarbeit. Sie können Ihre kreativen Fähigkeiten überprüfen und eigenen gestalterischen Interessen und Neigungen nachgehen. In betrieblichen Praktika werden Ihnen Praxiserfahrungen vermittelt.</p>
<p>Natürlich sind auch all diejenigen am 4. Februar eingeladen, die Informationen zur Ausbildung im Steinmetzhandwerk suchen. Immerhin bildet die Steinmetzschule jährlich etwa 45 Lehrlinge aus Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen zum Steinmetzgesellen aus.</p>
<p>Die Ausbildung zum Steinmetz/Steinbildhauer erfolgt bei uns im dualen System, das heißt, die praktische Ausbildung findet im Einstellerbetrieb (bei dem man auch seine Bewerbungsunterlagen abgeben muss) und die theoretische Ausbildung in unserer Schule statt. Der Unterricht erfolgt blockweise. So wechseln im 14-Tage-Rhythmus die Lehrlinge des ersten, zweiten und dritten Lehrjahres. Für das kommende Lehrjahr haben bereits einige Steinmetzbetriebe signalisiert, dass sie auf der Suche nach einem Auszubildenden sind. Am Tag der offenen Tür erhalten Sie von uns die Kontaktdaten dieser Betriebe, um sich gezielt bewerben zu können.</p>
<p>Besuchen Sie bei dieser Gelegenheit auch das benachbarte Gästehaus des Steinmetz- und Bildhauerhandwerkshandwerks! Das neu sanierte Gebäude bietet unseren Schülern die Möglichkeit der Übernachtung während der Schulzeit aber auch für Gäste des Ortes Demitz-Thumitz die Räume für Tagungen und Familienfeiern zu nutzen.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.steinmetzschule.de</p>
<p>Sächsische Steinmetzschule<br />
Fachoberschule Gestaltung<br />
am BSZ für Wirtschaft und Technik Bautzen<br />
August-Bebel-Straße 17<br />
01877 Demitz-Thumitz</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufsakademie Bautzen lädt zu Schnupperstudium ein</title>
		<link>http://www.ausbildungsjournal.de/2012/01/31/berufsakademie-bautzen-ladt-zu-schnupperstudium-ein/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Informiert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildungsjournal.de/2012/01/31/berufsakademie-bautzen-ladt-zu-schnupperstudium-ein/</guid>
		<description><![CDATA[Die Staatliche Studienakademie Bautzen (BA) lädt vom 20. bis 24. Februar 2012 zu einem Schnupperstudium ein. Vorgestellt werden die Studiengänge Elektrotechnik, Finanzmanagement, Medizintechnik, Public Management, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen. Mehr unter www.ba-bautzen.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatliche Studienakademie Bautzen (BA) lädt vom 20. bis 24. Februar 2012 zu einem Schnupperstudium ein. Vorgestellt werden die Studiengänge Elektrotechnik, Finanzmanagement, Medizintechnik, Public Management, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen. Mehr unter www.ba-bautzen.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Wasseranalysekoffern auf Nachwuchssuche</title>
		<link>http://www.ausbildungsjournal.de/2012/01/27/mit-wasseranalysekoffern-auf-nachwuchssuche/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 21:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Peschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus- & Weiterbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ausbildungsjournal.de/2012/01/27/mit-wasseranalysekoffern-auf-nachwuchssuche/</guid>
		<description><![CDATA[Am 25. Januar besuchte der Geschäftsführer Dr. Dirk Freitag-Stechl, der CUP Laboratorien Dr. Freitag GmbH, die 11. Klasse des Chemieleistungskurs im Melanchthon-Gymnasium in Bautzen. Er übergab zwei Wasseranalysekoffer, die für den Chemieunterricht oder für Projektarbeiten bestens geeignet sind, um das Thema &#8220;Wasser&#8221; anschaulicher darzustellen. Gleichzeitig nutzte die Gelegenheit für Berufe im Chemiebereich zu werben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6497" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/01/27/mit-wasseranalysekoffern-auf-nachwuchssuche/25-1-2012/" rel="attachment wp-att-6497"><img class="size-medium wp-image-6497  " style="margin: 5px" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/01/25.1.2012-300x200.jpg" alt="Kofferübergabe an den Chemieleistungskurs der 11. Klasse" width="144" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Kofferübergabe an den Chemieleistungskurs der 11. Klasse</p></div>
<p>Am 25. Januar besuchte der Geschäftsführer Dr. Dirk Freitag-Stechl, der CUP Laboratorien Dr. Freitag GmbH, die 11. Klasse des Chemieleistungskurs im Melanchthon-Gymnasium in Bautzen. Er übergab zwei Wasseranalysekoffer, die für den Chemieunterricht oder für Projektarbeiten bestens geeignet sind, um das Thema &#8220;Wasser&#8221; anschaulicher darzustellen. Gleichzeitig nutzte die Gelegenheit für Berufe im Chemiebereich zu werben.</p>
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		<title>Schnuppertag für Studieninteressierte</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 10:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Informiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Einblicke in die modernen Studienangebote und -bedingungen der Hochschule Lausitz (FH) erhalten Studieninteressierte am Donnerstag, 12. Januar 2012, von 8 bis 16 Uhr in Senftenberg und Cottbus. An beiden Standorten der Hochschule, sowohl auf dem Senftenberger Campus in der Großenhainer Straße 57 als auch auf dem Cottbuser Campus in der Lipezker Straße 47, warten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einblicke in die modernen Studienangebote und -bedingungen der Hochschule Lausitz (FH) erhalten Studieninteressierte am Donnerstag, 12. Januar 2012, von 8 bis 16 Uhr in Senftenberg und Cottbus.</p>
<p>An beiden Standorten der Hochschule, sowohl auf dem Senftenberger Campus in der Großenhainer Straße 57 als auch auf dem Cottbuser Campus in der Lipezker Straße 47, warten auf die Besucher umfassende Informationen über Studiengänge, die sie nach dem Abitur oder nach der Fachhochschulreife oder als beruflich Qualifizierter studieren können. An den Infopunkten in des Foyers des Konrad-Zuse-Medienzentrums in Senftenberg und des Laborgebäudes 15V in Cottbus werden alle Fragen rund um das Studium beantwortet, ist Informationsmaterial zu Studiengängen und speziellen Angeboten für Schüler erhältlich. Hier befinden sich auch die Treffpunkte zu Führungen durch Studierende und Mitarbeiter.</p>
<p>Parallel dazu geben die Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik und die Fakultät für Naturwissenschaften am Studienort Senftenberg ebenso Einblicke in ihre Studiengänge wie die Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Musikpädagogik sowie die Fakultät für Bauen am Studienort Cottbus. So besteht bis in die Nachmittagsstunden hinein die Möglichkeit, gemeinsam mit Studierenden an Vorlesungen teilzunehmen, der Vorstellung der Studiengänge durch Professoren oder den Lehrveranstaltungen des Sprachenzentrums beizuwohnen und sich im Rahmen von Laborführungen oder Besuchen in der Hochschulbibliothek von der hervorragenden Ausstattung der Hochschule zu überzeugen.</p>
<p>Darüber hinaus haben Interessierte die Möglichkeit, zwei Ausstellungen zu besichtigen. Die im Foyer des Gebäudes 10 auf dem Campus in Cottbus präsentierte Ausstellung &#8220;Landsberg an der Warthe/ Gorzów Wielkopolski, Zwei Namen &#8211; eine Geschichte&#8221; steht im direkten Bezug zu dem nun langjährig etablierten und erfolgreichen gemeinsamen deutsch-polnischen Studiengang Soziale Arbeit mit der Fachhochschule Gorzów und stellt gleichzeitig eine Würdigung der Partnerschaft beider Hochschulen dar. In der Mediathek der der Hochschulbibliothek am Studienort Senftenberg werden Bilder von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen gezeigt, die auf beeindruckende Weise im Rahmen eines Kurses der Integrationswerkstätten GmbH Niederlausitz entstanden sind.</p>
<p>Ab 19 Uhr besteht im Konzertsaal der Hochschule Lausitz am Studienort Cottbus die Möglichkeit, einem Vortragsabend von Studierenden der Klavierklassen von Veronika und Professor Wolfgang Glemser beizuwohnen.</p>
<p>Einblicke erhalten Studieninteressierte in folgende Studiengänge mit dem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss  Bachelor am Studienort Senftenberg: Biotechnologie, Chemie, Informatik, Kommunikations- und Elektrotechnik, Maschinenbau, Medizintechnik, Physiotherapie (duales Studium) und Wirtschaftsingenieurwesen. Am Studienort Cottbus erhalten sie Einblicke in die Studiengänge Architektur, Architektur/ Architektura (binationaler Studiengang), Betriebswirtschaftslehre, Civil and Facility Engineering, Instrumental- und Gesangspädagogik, Soziale Arbeit (mit integriertem deutsch-polnischen Studiengang).</p>
<p>Das komplette Programm dieses Schnuppertages an der Hochschule Lausitz ist unter <a title="Externer Link" href="http://www.hs-lausitz.de/" target="_blank">www.hs-lausitz.de</a> einsehbar. Ebenso sind hier Informationen bezüglich der weiterführenden Masterstudiengänge zu finden. Aus Gründen der Platzkapazität werden Interessierte gebeten, sich unter den im Programm angegebenen Telefonnummern zu den von ihnen ausgewählten Veranstaltungen anzumelden.</p>
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		<title>Dresdner Kulturpalast platzt aus den Nähten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Informiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Schicke Kleider, edle Massivholzmöbel, kunstvolle Konstruktionen aus Metall, handgearbeitete Schuhe aus feinstem Leder, exklusive Boote &#8211; bei vielen handwerklichen Produkten kommt es auf das Design ebenso an wie auf die Funktion. Das zeigt jetzt die Ausstellung &#8220;Handwerk und Design&#8221; im Bildungszentrum Handwerk der Handwerkskammer Dres-den. Dort stellen rund 30 Handwerksbetriebe Produkte unter anderem aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schicke Kleider, edle Massivholzmöbel, kunstvolle Konstruktionen aus Metall, handgearbeitete Schuhe aus feinstem Leder, exklusive Boote &#8211; bei vielen handwerklichen Produkten kommt es auf das Design ebenso an wie auf die Funktion. Das zeigt jetzt die Ausstellung &#8220;Handwerk und Design&#8221; im Bildungszentrum Handwerk der Handwerkskammer Dres-den. Dort stellen rund 30 Handwerksbetriebe Produkte unter anderem aus den Bereichen Möbel, Schmuck, Bekleidung, Skulpturen und Raumgestaltung vor und geben Einblick in deren Entstehung. Mit dabei sind unter anderem Posamentiermeisterin Susanne Hartmann aus Dresden, die Schmiede Buder aus Göda, Steinmetz Sebastian Sander aus Dresden sowie die Schaaf Bootsmanufaktur GmbH, ebenfalls aus Dresden.</p>
<p>Gestalterisches Schaffen ist in vielen Handwerksbereichen die Basis für Erfolg. Zahlreiche regionale Handwerksunternehmen wenden ihre Kenntnisse in der Farb- und Formgestaltung an, um exklusive Produkte zu schaffen. Das Bildungszentrum Handwerk der Handwerkskammer Dresden fördert diese Entwicklung und bietet unter anderem einen Fortbildungskurs zum &#8220;Gestalter im Handwerk&#8221; an.</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 30. November bis 2. Dezember 2011 jeweils 10 &#8211; 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenfrei.</p>
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